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Funktion als Schöpfungsprozeß

Viele unserer Spannungen rühren daher, daß die Kommunikation mit der Umwelt nicht funktioniert(e) und Kraft nach innen zurück genommen wird. Deshalb ist es wichtig, unsere Funktion wieder als eigene Schöpfung zu sehen. Hierbei wird die osteopathische Arbeit als kommunikativer Prozeß genutzt und die eingefrorene Dynamik in ihrer Erfüllung unterstützt.
Während unserer nie endenden Entwicklung entstehen in uns Impulse, Absichten, Ausdruck, der nicht mit der Umwelt in Kontakt gehen kann oder darf. Diese inneren Energien lernen wir zu managen, zurückzuhalten und sie werden dadurch zu einer Funktion, die, wenn sie andauert eine Struktur und Form kreiert - genau wie die Kräfte, die in Interaktion mit der Welt gehen dürfen. Das eine führt zu einem fließenden, passenden und variablen Umgang mit der Welt, das andere erzeugt Funktionen, die als Spannung, Widerstand, Verhalten sich äußern und nach einiger Zeit Symptome produzieren. Diese gehaltenen, nicht in Kontakt gehenden Kräfte spüren wir als Strukturen, zunächst im subtilen Feld, später im physischen Körper.
Indem wir uns tiefer mit den Inhalten von Mustern verbinden, erkennen wir ihre Logik und fördern den Bewußtwerdungsprozeß. Heilung kann als neue Entscheidung geschehen und Umorganisation findet statt.

Inhalt:
Theoretische Betrachtung innerer und äußerer Dynamik, besonders anhand der Theorien von Ken Wilber.

Kosmische Adresse der Funktion.

Übungen zur Verbindung mit dieser Funktion im und außerhalb des Körpers.